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Aktuelle Nachrichten

27.09.2013

Hilfs- und Beratungsnetzwerk EKM

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Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland bietet Hilfe und Beratung für Opfer sexualisierter Gewalt an, so ihnen dieses Leid in Gemeinden und Einrichtungen der Landeskirche zugefügt wurde. Zur konkreten Unterstützung der Opfer werden, wenn ein institutionelles Versagen festzustellen ist, die Kosten von Therapien übernommen oder Geldzahlungen angesichts des zugefügten Leides geleistet. Im Internet stehen umfangreiche Informationen, Hilfs- und Arbeitsmaterial sowie Anträge auf Hilfeleistungen bereit: http://www.ekmd.de/servicekontakt/praevention/

"Wir wollen das Menschenmögliche tun, um sexueller Gewalt vorzubeugen. Gleichzeitig wollen und müssen wir denen helfen, denen kirchliche Mitarbeiter schweres Leid zugefügt haben", erläutert Christa-Maria Schaller, Gleichstellungsbeauftragte sowie Beauftragte für Prävention und Intervention der EKM, das Programm. "Traumatisierungen, die durch sexuelle Gewalt entstanden sind, sollen bearbeitet werden. Finanzielle Hürden dürfen dem nicht im Wege stehen."

Bei Rückfragen: Christa-Maria Schaller, 0361/51800-117


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