Evangelische Frauen fordern mehr Hilfe für Menschen in Sorge-Arbeit
Mit Blick auf den Muttertag am 10. Mai kritisieren die EFiM die prekäre Lage von Menschen in Sorgeverantwortung. Sie fordern mehr Entlastung, Sichtbarkeit der ungleichen Verteilung unbezahlter Sorgearbeit sowie eine faire Ressourcenverteilung. Sie unterstützen die Kampagne „100.000 Mütter vor dem Brandenburger Tor“ am 9. Mai, die Mütter und Care-Arbeit ins Zentrum der Gesellschaft stellen will.