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Frauenpolitik

Weltfrauentag
am 08. März

05.03.2021

2021_gemeinsam_Solidarität

Seit mehr als 100 Jahren findet jedes Jahr am 08. März der Weltfrauentag statt. An diesem Tag wird auf die Rechte von Frauen und auf die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht. Menschen gehen auf die Straße und demonstrieren für Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung. 

Die Vereinten Nationen rufen jedes Jahr ein Thema aus, unter dem der Weltfrauentag stattfindet. Der 08. März 2021 findet unter dem Thema „Women in leadership: Achieving an equal future in a COVID-19 world”, statt. Auf deutsch: Frauen in Führungspositionen: eine gleichberechtigte Zukunft in einer Welt, die von Covid-19 geprägt ist, erreichen.

In diesem Jahr sind Zusammenkünfte nicht möglich, aber es gibt viele interessante digitale Veranstaltungen, auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auf einige möchten wir Sie gerne hinweisen:

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Fachtag - feministisch gegen Rechtspopulismus

04.02.2021

2021_gemeinsam_Solidarität

Am internationalen Frauentag, dem 08. März, findet in diesem Jahr ein digitaler Fachtag mit einem hochrelevanten Thema statt.
Unter dem Titel 'Umkämpfte Welten – Warum unser Zusammenstehen gegen Rechts eine feministische Perspektive braucht!', laden die Veranstalter*innen ein, sich gemeinsam zu informieren, Strategien gegen Rechts zu entwickeln und sich zu vernetzen. 

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Filmempfehlung 'Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR'

04.02.2021

2020_Film Uferfrauen, Lesbisches L(i)eben in der DDR

Der preisgekrönte Dokumentarfilm die „Uferfrauen“ portraitiert sechs lesbische Frauen, die in der DDR gelebt haben. Einfühlsam lässt der Film die Protagonistinnen zu Wort kommen, sie erzählen auf offene und ehrliche Art und Weise ihre Lebensgeschichte(n). Gleichzeitig ist der Film ein Plädoyer für geschichtliche Aufarbeitung und eine lebendige Erinnerungskultur, die das Gewissen schärft und wachhält. Weitere Informationen finden Sie unter www.uferfrauen.de. Hinweisen möchten wir auch auf den folgenden Radiobeitrag, der ab Minute 20 ebenfalls die Geschichte der Lesben und Schwulen in der DDR-Zeit und in der Nachwendezeit beleuchtet.

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EKD vergibt Hanna-Jursch-Preis zu Lebensformen & Beziehungsweisen

17.12.2020

2020_EKD-Logo

Der Rat der EKD hat Anfang dieses Monates den Hanna-Jursch-Preis und drei Hanna-Jursch-Nachwuchspreise vergeben. In diesem Jahr lautete das Themenfeld der 10. Ausschreibung: Lebensformen & Beziehungsweisen. Konstruktionen und Dekonstruktionen von Heteronormativität.

Mit dem Hanna-Jursch-Preis werden vom Rat der EKD alle zwei Jahre herausragende wissenschaftlich-theologische Arbeiten ausgezeichnet, in denen gender- bzw. geschlechterspezifische Perspektiven eine wesentliche Rolle spielen.

Benannt ist der Preis nach der Jenaer Kirchenhistorikerin Hanna Jursch (1902-1972), die sich 1934 als erste Frau an einer deutschen Theologischen Fakultät habilitierte.

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Frauen aus Belarus bedanken sich

15.12.2020

2020_Beirat.Verabschiedung.Einführung_Bild 1

Mit einem persönlichen Brief haben wir uns Ende November an die Frauen in den Gemeinden in Belarus gewendet (siehe Nachricht vom 25.11.2020). Am 14.Dezember erhieten wir dazu folgende Antwort der Evangelical-Lutheran Church in Belarus:

"Liebe Schwester in Christus, Hanna Manser, Liebe Schwester in Christus Carola Ritter! Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Frauen lutherischer Gemeinden in Belarus danken Ihnen! Vielen Dank, dass Sie in diesen schwierigen und schwierigen Momenten für unser Land bei uns sind! In dieser Adventszeit sind uns diese Worte und Ihre Gebete wichtig! (...)

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Solidarität mit Frauen in Belarus

25.11.2020

2020_Bannermotiv TDF_

Ein Schwerpunkt der ökumenischen Arbeit der EFiM waren und sind die Partnerschaftskontakte und Netzwerkverbindungen nach Osteuropa. Auch nach Belarus gibt es Verbindungen und wir denken an diesem Tag, dem „Internationalen Aktionstag gegen Gewalt an Frauen“, besonders an die Frauen dort.
Wir bekunden unsere  Verbundenheit  und Solidarität mit den Frauen, die sich in Verbänden und zivilgesellschaftlichen engagierten Gruppen, einschließlich der Kirchen und Gemeinden für Gewaltfreiheit einsetzen.

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

25.11.2020

2020_Schweigen brechen_Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Jede dritte Frau* in Deutschland erlebt heute körperliche oder sexualisierte Gewalt, meist durch ihren aktuellen oder früheren Partner. Trotz dieser erschreckenden Zahlen wird Gewalt gegen Frauen oft nicht ernst genommen oder verharmlost. Die Folge: Betroffene sprechen aus Scham und Angst nicht über das Erlebte. Eine Kampagne des „Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen" möchte dies mit der Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" ändern. Rund um den 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, wird unter dem Motto #schweigenbrechen auf das Thema aufmerksam gemacht.    

Als EFiM positionieren wir uns klar gegen Gewalt und unterstützen die Aktion des Hilfetelefons. Beteiligen auch Sie sich gerne an der Aktion, teilen Sie das Kampagnenbild und machen Sie auf das Hilfetelefon aufmerksam. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen!

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Stellenausschreibung Landesfrauenrat Thüringen

28.10.2020

2020_Stellenausschreibung

Der Landesfrauenrat Thüringen e.V. sucht zum 1. Januar 2021 eine neue Geschäftsführung (m/w/d) im Umfang von 30 Stunden pro Woche. Als Mitgliedsorganisation des Landesfrauenrates machen wir gerne auf die Stellenausschreibung aufmerksam und ermutigen Interessierte, sich zu bewerben. 

Der Landesfrauenrat Thüringen e.V. ist Dachverband für 26 Frauenorganisationen und politische Interessenvertretung aller Thüringer Frauen. Er setzt sich für die Verbesserung der Situation der Frauen in Beruf, Gesellschaft und Familie ein mit dem Ziel, den Einfluss von Frauen auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken.

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Hallesche Frauenkulturtage
23. Oktober bis
09. November 2020

19.10.2020

2020_Plakat_Frauenkulturtage

Die 25. Halleschen Frauenkulturtage finden in diesem Jahr vom 23. Oktober bis 09. November 2020 unter der Überschrift „30 Jahre BRD reloaded – Bilanz und Perspektiven“ statt.
Die FrauenKulturTage 2020 widmen sich dem 30. Jahrestag der wiedervereinigten BRD mit Blick auf die Situation von Frauen in diesem Zeitraum. Mit der diesjährigen Themenstellung gehen die Initiatorinnen individuellen Biografien von Frauen seit der Wiedervereinigung nach, um auf das breite Spektrum der Formen von Anpassung, Anverwandlung, Selbstbestimmtheit bei der eigenen Verortung, auch Widerständigkeit aufmerksam zu machen.
Als EFiM bieten wir, in Kooperation mit der eeb, am 2. November eine frauenpolitische Veranstaltung unter dem Titel „Bruchkante der Einheit - 25 Jahre Neuregelung des § 218“ an. Es wird einen inhaltlichen Teil zu geschichtlichen und aktuellen Perspektiven auf den § 218 geben sowie eine Filmvorführung von „Niemals Selten Manchmal Immer“.

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„Geschlechtergerecht aus der Krise“ – Deutscher Frauenrat informiert

01.10.2020

2020_Deutscher Frauenrat_Logo_mit Schriftzug

Die Corona-Krise hält an und hat Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche: Ökonomie, Arbeitskontexte, Gesundheitssysteme, soziale Beziehungen, Sorgearbeit und nicht zuletzt auf das Geschlechterverhältnis. Mit den Texten und Stellungnahmen der Serie „Geschlechtergerecht aus der Krise“ macht der Deutsche Frauenrat darauf aufmerksam, dass zu viele politische Maßnahmen zum Umgang mit dem Virus die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Mädchen vernachlässig(t)en. Der Deutsche Frauenrat fordert „tiefgreifende Veränderungen in der Finanz-, Arbeitsmarkt-, Außen-, Pflege-, Gesundheits-, Familien- und Sozialpolitik, außerdem Maßnahmen im Kontext von Demokratie und Gewalt gegen Frauen.

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