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Mütter- und Familiengesundheit

Deutschland braucht einen nationalen Geburtshilfegipfel

Schwangerschaft, Schwangere

22.04.2021

Geburtshilfe in Deutschland braucht einen grundlegenden Wandel: Sie muss sich entschieden an der Frau und ihrer Gesundheit ausrichten. Dazu müssen sich auch die Arbeitsbedingungen von Hebammen und Ärzt*innen verändern. Nur mit gesellschaftlicher und politischer Wertschätzung für Geburtshilfe kann dies gelingen. Deshalb fordern wir als EFiM zusammen mit dem Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. und unserem Dachverband EVA, dass sich die Parteien im Bundestagswahlkampf dazu positionieren. Unverzichtbares Ziel ist eine Geburtshilfe, die in ihrer Grundstruktur eine qualitativ hochwertige, nicht traumatisierende Versorgung durchgehend gewährleistet. Die Vergütung, die Kooperation der Berufsgruppen, die Aus- und Weiterbildung und die Haftpflichtsituation sind deutlich zu verbessern. Frauen und ihren Familien kommt die zentrale Stimme und Beachtung zu.
 
Die Initiator*innen haben ein Strategiepapier zur Verbesserung und Neuausrichtung der Geburtshilfe in Deutschland verfasst und rufen damit zu einem Nationalen #Geburtshilfegipfel auf. Wir halten den Einsatz für wichtig und weisen gerne darauf hin, dass das Strategiepapier via E-Mail an buero@akf-info.de mitgezeichnet werden kann!


Zu den Initaitor*innen gehören:
- Die Mitglieder des Runden Tisches Lebensphase Elternwerden beim Arbeitskreis Frauengesundheit
- die Organisationen Mother Hood
- Deutscher Hebammenverband
- Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands
- Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
- Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Gesellschaft für Geburtsvorbereitung
- Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaften
-  das Bündnis WIR und
- Birthcafé

Zugehörige Dokumente:
pdf-Icon des Dokumentes 2021_MG_Runder Tischer Elternwerden AKF e.V. (*.pdf-Datei, 661 KB)