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Frauenpolitik

Spendenaktion für 'Frauen in Not' startet jetzt - Bitte helfen Sie

Symbolbild

25.03.2022

Am heutigen 28. März startet die Finanzierungsphase unserer Spendenaktion für Frauen in Not. Bis zum 5. Juni können Sie sich unter https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/hilfe-fuer-frauen-in-not an der Spendenaktion beteiligen. Wir bitten dringend um Ihre Unterstützung, um genug Spendenwillige zusammen zu bekommen. Denn nur wenn wir bis zum 5. Juni 2022 die Spendensumme von 5.000 € erreichen, können auch zukünftig Frauen in Notsituationen unter die Arme greifen. Wenn nicht, verbleibt das Geld bei den Spender*innen. Nur wenn wir das Spendenziel erreichen, legt die Evangelische Bank für jede Spende von mindestens 5 Euro einmalig 10 Euro dazu.

Wie Sie uns unterstützen können

  • Bitte werben Sie in Ihren Kirchengemeinden, Kommunen, in Ihrem Familien und Freund*eskreis für diese Aktion.
  • Nutzen Sie gemeinsame Veranstaltungen, um auf "Frauenarmut" aufmerksam zu machen und sammeln Sie gemeinsam für unseren Nothilfefonds.
  • Zeigen Sie den Videoclip und kommen Sie miteinander ins Gespräch. Das Armutsrisiko von Frauen und deren Belastungssituationen ist hierzulande noch viel zu wenig im Blick.
  • Wenn Sie Unterstützung brauchen, sprechen Sie uns gerne an!

Unser Dankeschön für Sie

  • Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Frauen, die in finanzielle und damit auch in großere innere Not geraten sind, ganz konkret. Ihr Beitrag ist ein Akt tätiger Nächstenliebe und gelebter Solidarität. Dieser Dank ist nicht in Geld zu messen.
  • Nichtsdestotrotz halten wir für Sie ein kleines Dankeschön bereit, das Sie sich auf https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/hilfe-fuer-frauen-in-not selbst aussuchen dürfen.
  • Ab einer Spende von 100 Euro stellen wir Ihnen zudem eine Spendenbescheinigung aus. (Als Nachweis gilt aber auch ein einfacher Kontoauszug, eine Buchungsbestätigung der Überweisung oder ein Einzahlungsbeleg.)

Weitere Informationen zur Registrierung und zur Spendensammlung finden Sie im pdf-Icon des Dokumentes 2022_Crowdfunding Infoblatt (*.pdf-Datei, 2 MB).

2022_Crowdfunding QR-Code

Bitte helfen Sie mit und werben Sie für die Aktion! Herzlichen Dank!
https://www.instagram.com/onlinekirche/ 
https://www.facebook.com/ekmd.de

Ansprechpartner*innen:
Simone Kluge / Ev. Frauen in Mitteldeutschland     
Referentin/ derzeit Stellvertretende Leitung        
E-Mail: simone.kluge@ekmd.de        
Tel.: 0345/ 548488-13

Dirk Buchmann
Fundraising Beauftragter der EKM
E-Mail: dirk.buchmann@ekmd.de
Tel.: 036202/ 7717-96


Zum Hintergrund:

In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, die unter Armut leiden. Mit 16,1 Prozent der Bevölkerung bzw. 13,4 Millionen Menschen setzte sich auch 2021 ein besorgniserregender Aufwärtstrend fort. Die Corona-Pandemie hat die Arbeitslosenzahlen weiter in die Höhe getrieben und Deutschland einen Wirtschaftseinbruch beschert. Die Politik begegnete dem mit Kurzarbeitergeld, einem Konjunkturprogramm, der zeitweisen Mehrwertsteuer-Senkung und anderen Maßnahmen. Was die Statistiken ebenso deutlich machen: Soziale Benachteiligung, Armut und soziale Ausgrenzung sind in hohem Maße geschlechtsspezifisch bestimmt. Kurz gesagt, Frauen, vor allem Alleinerziehende, sind besonders armutsgefährdet. Trotz vergleichsweiser hoher Erwerbstätigkeit in den östlichen Bundesländern erzielen viele Frauen kein ausreichendes Einkommen und gelangen häufiger in Notsituationen.

Über Beratungsstellen in Kirche und Diakonie können Frauen, unabhängig von Alter, Familienstand oder Herkunft, auf einfache und unbürokratische Weise eine Unterstützung aus dem Hilfsfonds „Frauen in Not“ bei uns beantragen.

Zugehörige Dokumente:
pdf-Icon des Dokumentes 2022_Crowdfunding Infoblatt (*.pdf-Datei, 2 MB)