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Frauen, Politik und Gleichstellung

19.02.2018

Evangelische Frauen für Abschaffung des §219a

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Anlässlich der für Donnerstag dieser Woche terminierten 1. Bundestags-Lesung zur möglichen Abschaffung des §219a haben die die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD), der Dachverband, in dem auch wir Evangelischen Frauen uns befinden, ein Stellungnahme verfasst, die Sie unten stehend finden. In ihrer Stellungnahme weisen die EFiD auf folgendes hin: "§219a verbietet nicht nur die Werbung für Schwangerschaftsabbrüche - die unter ganz eng definierten Voraussetzungen in Deutschland straffrei gestellt sind - sondern dieser Paragraph verbietet ja bereits die schlichte sachliche Information über Schwangerschaftsabbrüche", erklärt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Damit haben Frauen in Notlagen keine Möglichkeit, sich eigenständig und unabhängig von offiziellen Beratungsstellen zu informieren.

Die Evangelische Frauenarbeit in Hessen-Nassau hat sich bereits vertiefend in die Debatte eingearbeitet und die Bündnisse für sexuelle Selbstbestimmung starten am 22. Februar, dem Tag der 1. Bundestags-Lesung, eine diesbezügliche Aktion vor dem Bundestag. Für das Engagement der Frauen aus Hessen, für das Engagement der Landesfrauenräte und der weiterer Bündnisse bedanken wir uns an dieser Stelle herzlich und wünschen, dass die Anliegen von Frauen Gehör finden.


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