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11.06.2019

Kampange „Donnerstags in Schwarz“ auf dem Kirchentag

Thursdays in black Thursdays in black |

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und das Amt für MÖWe planen eine Aktion auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund (19.-23. Juni). Gemeinsam mit der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen wollen sie ein sichtbares Zeichen der Solidarität und gegen Gewalt und Vergewaltigung setzen und damit die Kampagne „Thursdays in black“ bzw. „Donnerstag in Schwarz“ bekannter machen.

Sie laden Frauen und Männer ein, am Donnerstag, 20. Juni, in schwarzer Kleidung kommen und dazu möglichst auch einen Kampagnenbutton tragen. Ein Gruppenfoto findet um 13.30 Uhr an den Rosenterrassen bei den Westfalenhallen statt.

Weitere Informationen zur geplanten Aktion auf dem Kirchentag.
Hier sind auch fünf kurze Videos zu sehen, in denen Frauen zu Wort kommen, die die Kampagne unterstützen.

Hintergrund:
Donnerstags in Schwarz (Thursdays in Black) ist aus der Dekade der Kirchen in Solidarität mit den Frauen (1988–1998) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) entstanden. Anlass waren Berichte von Vergewaltigung als Kriegswaffe, geschlechtsbezogener Ungerechtigkeit, Misshandlung. Ursprünglich war die Kampagne von Frauengruppen wie den argentinischen „Müttern der Plaza de Mayo“ inspiriert worden, die jeden Donnerstag vor dem Präsidentenpalast in Buenos Aires protestierten und Auskunft darüber forderten, was mit ihren Kindern geschehen war, die in der Zeit der früheren Militärdiktatur „verschwunden“ waren.


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