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Theologinnenkonvent der EKM

Theologinnenkonvent der EKM

Studentinnen der Theologie und der Gemeindepädagogik, Vikarinnen, Pfarrerinnen, Theologinnen und Gemeindepädagoginnen haben sich in einem Theologinnenkonvent zusammengeschlossen. Der Theologinnenkonvent der EKM konstituierte sich am 26.10.2009 in Naumburg. Ein Geschäftsführender Ausschuss sitzt dem Theologinnenkonvents der EKM vor. Er führt die laufenden Geschäfte und bereitet u.a. auch die jährlich stattfindende Fachtagung vor. Auf Bundesebene sind die Theologinnen über den Bundestheologinnenkonvent vernetzt.
Hier finden Sie die Ordnung des Theologinnenkonvent der EKM.

Anfragen an den Theologinnenkonvent richten Sie bitte an:

Landeskirchenamt der EKM | Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Michaelisstr. 39 | 99084 Erfurt
Telefon 0361 51 800-130 | Fax: -119
gleichstellungsbeauftragte@ekmd.de


Vorschau: Theologinnenkonvent 2019

"LIPPENBEKENNTNISSE -
Welche Gestaltungsräume eröffnet die Perikopenrevision für das Predigen von Pfarrerinnen?"

Unter diesem Titel steht die diesjährige Fachtagung des Theologinnenkonventes der EKM. Sie findet am Montag 04.11.2019 in der Zeit von 9 bis 16 Uhr in Halle statt. Die Referentin des Tages ist PD Dr. Eva Harasta, Studienleiterin für Theologie, Politik und Kultur bei der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V..

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Theologinnenkonvent 2018: Rückblick
Was bedeutet Identität? Annäherungen an das Thema Intersexualität -

Rückblick auf den thematischen Teil des  Theolog*innenkonventes
am 5.11.2018 in St. Andreas Erfurt

„Was bedeutet Identität? Annäherungen an das Thema Intersexualität“, so lautete das Thema des diesjährigen Theolog*innenkonvents in Erfurt. Ja, es war eine Annäherung, zugleich eine Wissenserweiterung und Haltungsänderung, die uns die beiden Referent*innen des Tages ermöglichten, die sich auf wunderbare Weise ergänzt haben: Lucie Veit und Dr. Gerhard Schreiber.
Lucie Veit gehört dem Bundesverband Intersexuelle Menschen e.V. Schortens an und hat als betroffener Mensch eigene Erfahrungen - auch mit Kirche, Wissen und viele Fragen zur Verfügung gestellt. Wir konnten im Vortrag und anschließenden Workshop in einen lebendigen und anregenden Austausch mit ihr treten. Ein Blitzlicht aus der Schlussrunde lautete: „Unsere Anrede der Gottesdienstgemeinde wird in Zukunft überlegter und einfühlsamer sein, nur ein Beispiel für Respekt und Achtsamkeit im Umgang miteinander.“ (...)

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